Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

 

Interprofessionalität ist in der Geburtshilfe das A und O. Die Betreuung von Frauen und ihren Neugeborenen rund um die Geburt stellt Hebammen, Ärztinnen und Ärzte in der Klinik häufig vor komplexe Betreuungssituationen – vor allem in großen Perinatalzentren. Unsere neue Fortbildung zu ausgewählten Schwerpunkten soll einen Beitrag leisten, um die Schnittstellen von physiologischer Geburtshilfe zu Pathophysiologie und Intensivmedizin zu verbessern und mögliche Barrieren abzubauen. Es geht uns darum, komplexe medizinische Themen praxisnah zu vermitteln.

 

Das Programm wurde von Hebammen und Ärzten im Team entwickelt! Es war unser ausdrücklicher Wunsch, das Programm wissenschaftlich anspruchsvoll auszurichten. Wir freuen uns, wenn viele Hebammen, Ärztinnen und Ärzte teilnehmen und wir berufsgruppenübergreifend in einen stärkeren Austausch als sonst bei vielen Veranstaltungen kommen können.

 

Den Auftakt macht die Pharmakotherapie mit all ihren Besonderheiten in Schwangerschaft und Stillzeit. Anschließend widmen wir uns den perinatalen Infektionen. Neben dem aktuellen Schwerpunkt der Covid­-19-Erkrankung in der

Schwangerschaft erwartet Sie auch ein Update zum Thema Impfen. Im dritten Block geht es um die

Schnittstelle zwischen Kreißsaal und Intensivmedizin. Immer wieder bestehen Unsicherheiten im Umgang mit Hochrisikoschwangeren und -entbundenen. Fundiertes Wissen von Hebammen und Ärztinnen und Ärzten in diesem Bereich schafft Sicherheit im professionellen Handeln und kann lebensrettend sein!

 

Wir freuen uns schon heute auf Ihre Teilnahme und einen lebhaften Austausch.

 

Ihre

 

Natalie Luke und Holger Maul

Sponsoren

Natalie Luke, B.Sc. und Priv.-Doz. Dr. med. Holger Maul

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Hebammenfortbildung gem. HebBO NRW:

12 Fortbildungsstunden, davon 4,5 als Notfallstunden

 

11 CME-Punkte